Mein Jubiläum 

Der Podcast für kreative Solopreneurinnen,
die mit Business Storytelling ihre Kunden berühren und begeistern wollen.

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Mein Jubiläum – die 100ste Episode

 

 

Für die 100. Folge meines YOUR STORY IS YOUR BUSINESS | LIVE Podcasts habe ich meine Best Business Buddy & Coachin für Neuanfänge Anna Rischke von A! wie Anfang als Gastmoderatorin eingeladen. Ich freue mich sehr mal auf der anderen Seite zu sitzen und von ihr interviewt zu werden. Und deshalb hier mal keinen klassischen Blogartikel, so wie du es gewohnt bist, sondern ein Transkript der Podcastfolge. Enjoy!

 

Iris

Herzlich willkommen zur 100sten Folge des ‚Your Story is Your Business‘ Podcasts. Für diese Jubiläums-Folge habe ich mir jemand ganz besonderen eingeladen, und zwar Anna Rischke, meine Best Business Buddy und das seit fast vier Jahren.

Ich freue mich sehr, dass du heute da bist Anna. Und ich freue mich, auch mal auf der anderen Seite zu sitzen und bin ganz gespannt, was du vorbereitet hast, du hast ja gar nichts verraten.

 

Anna

Ach Iris, ich freue mich und in allererster Linie möchte ich dich feiern heute, denn irgendwie erscheint es mir so, als wäre das so nebenbei passiert. Aber das stimmt natürlich nicht wirklich. Ich finde es grandios, dass du heute wirklich deine hundertste Podcastfolge feierst.

Wir wissen ja alle, die wir hier im Business stecken, wie wichtig es ist, zwischendurch mal innezuhalten und einfach mal im Präsens zu sein und zurückzuschauen, ja zurückzublicken und sich mal so richtig ordentlich auf die Schulter zu klopfen. Und insofern fand ich das auch eine echt schöne Idee, dass du gefragt hast, würdest du? Ich fühle mich total geehrt dich heute interviewen zu dürfen, wo du der Profi bist. Ich glaube, richtig vorstellen müsste man dich ja eigentlich nicht und trotzdem ist das natürlich schön. Auf deiner Internetseite prangen ja einige Testimonials von dir und eines würde ich gerne nutzen an dieser Stelle.

„Iris Seng ist die deutsche Meryl Streep des Storytellings. Sie hilft dir zuerkennen, wie du mit deinen Geschichten berühren und begeistern kannst. Und sie zeigt dir auch, wie das geht.“

Iris

Ach wunderbar, Anna. Ganz schöne Intro. Ja, das ist ein solches Geschenk gewesen, dieses Testimonial von dir zu bekommen. Ich habe immer gedacht, Mensch, Meryl Streep, die ist doch jetzt nicht für Storytelling bekannt. Aber wenn man weiß, dass wir beide den Film Jenseits von Afrika lieben und Tania Blixen natürlich auch eine wunderbare Autorin gewesen ist, die sogar am Öresund gelebt hat. Einer meiner favorisierten Orte auf dieser Welt, in der Nähe vom Museum Louisiana, nördlich von Kopenhagen. Da ist schon eine starke Verbindung dazu da.

Anna

Das zeigt hier gerade schon direkt so ein bisschen deine Super-Power in meinen Augen. Denn egal was man sagt, du hast immer einen passenden Kommentar und nicht nur Kommentar, sondern du hast immer noch was hinzuzufügen, denn dein Wissen ist schier unermesslich. Das ist absolut etwas, worüber wir reden. Wir beide reden ja immer gerne davon, wenn wir neidisch sind. Wenn wir neidisch sind, dann ist das super, weil bei der anderen auch so eine Sehnsucht da ist. Wobei an der Stelle gönne ich dir das total. Du hast einfach ein unglaubliches Wissen und du merkst dir auch alles. Du merkst dir ja alle Namen und alle Geschichten. Ich glaube, du kennst meine Geschichten besser als ich mittlerweile. Das ist eine unglaubliche Stärke, irgendwie immer den Faden aufzunehmen und was Wunderschönes sagen zu können und etwas hinzuzufügen. Und ja, tatsächlich, ich habe auch schon den Gedanken, sie hat nicht unbedingt etwas mit Storytelling zu tun. Aber genau dieser Film Jenseits von Afrika, der macht es irgendwie deutlich. Ich habe, glaube ich, Meryl Streep benutzt als Bild, weil du diese gewisse Grandezza hast, die sie in meinen Augen eben auch verkörpert. Und das ist für mich sozusagen auch diese Parallele gewesen. Aber mich würde jetzt mal interessieren. Wie würdest du dich denn vorstellen?

Iris

Mamamia! Als Abba-Fan der 70er, die auch mit Pierce Brosnan eine Affäre gehabt hätte. Wie würde ich mich selbst vorstellen? Wahrscheinlich mit meiner Rolle. Das tue ich natürlich im Beruflichen. Insbesondere als Business-Story Architektin aus Hamburg, die Frauen dabei begleitet, ihre Brand Story zu finden und einzigartig zu werden. Das heißt über Rollendefinition. Ich weiß noch, wie ich ein Speaker Seminar bei Tobias Beck gebucht habe. Er hatte einen Fragebogen, ich war spät dran, wir waren auf dem Weg in den Urlaub und ich dachte, ich könnte das noch kurz ausfüllen.

Die erste Frage war: Wer bist du? Ich dachte, ja natürlich Architektin, Ehefrau, Business Buddy, muntere Person, Optimistin, Powerfrau. Und dann dachte ich Sch…, das sind ja alles Rollen, das bin überhaupt nicht ich. Dann habe ich das mit in den Urlaub genommen, habe am Weißensee auf einem Bootssteg gelegen und habe ein Buch gelesen. Das Buch ist von Steven Pressfield, The Artists Journey. Die erste Frage war: Wer bist du? Das Universum zeigte mir irgendwie, dass ich diese Frage beantworten darf. Dann habe ich natürlich wie immer recherchiert, was man auf die Frage antwortet, weil ich ja gemerkt habe mit den Rollen kommt es nicht. Am Ende las Tobias dann in dem Seminar vor, dass ich eine Frau auf der Reise durch ihr Leben bin und heute, mit dem Hintergrund von Human Design würde ich sagen: A Human Being on a Cosmic Journey.

Anna

Da hast du dir ja die leichteste Frage ausgesucht. 😉 Ich glaube, es bedeutet in jedem Fall schon mal einen Riesenschritt, sich diese Frage überhaupt zu stellen. Das tut nämlich nicht jeder in dieser Tiefe.

Iris

Das glaube ich auch. Ich habe mich auch durch die Begleitung durch dich verändert. Vier Jahre sind ja jetzt kein Pappenstiel. Wenn ich daran zurückdenke, dass ich immer gesagt habe, ich bin keine spirituelle Person, dann habe ich durch dich und durch deine Fähigkeiten gelernt. Wir haben uns in unserem Mastermind vor vier Jahren kennengelernt. Es war Liebe auf den ersten Blick. Wir saßen beide in diesem Kennenlern-Call und sollten eigentlich noch zwei, drei andere Calls führen. Und dann haben wir gesagt, wir brauchen keinen weiteren Call. Ich glaube inzwischen, dass wir wie Frodo und Sam gemeinsam in wechselnden Rollen einander unterstützend und einander in der Heldinnen-Rolle sehend durch dieses Leben gehen und dass diese spirituelle Verbindung, die da entsteht, sich in mir dann auch immer erweitert hat.

Anna

Ja, schön. Da wäre ich auch noch mal drauf kommen in einer gewissen Weise. Das ist auch wirklich zu beobachten und zu sehen, wie du wirklich immer mehr an Tiefe gewonnen hast, die eigentlich natürlich schon da war, aber wahrscheinlich deine Bewusstheit dazu einfach sich weiter herausgebildet hat. Mein Gott, kann mich noch gut erinnern, als du sagtest: Oh mein Gott! Tobias Beck hat diese Frage gestellt. Ich weiß gar nicht, was ich darauf antworten kann. Da dachte ich so: Ok. Welcome on this Journey.

Iris

Heute denke ich das wirklich, dass ich ein Wesen bin, dass diese Reise erleben darf, Mensch zu sein. Ich bin ja ein Zukunftsfan und ich finde es jetzt schon schade, dass ich nicht noch viel viel länger leben kann, als ich sowieso leben kann, weil immer wieder etwas Neues passiert. Aber ich werde einfach wieder inkarnieren und dann geht es weiter. Von daher bin ich immer in der Weiterentwicklung. Ich glaube, dass andere Menschen über einen viel mehr sagen können, wer man ist, als dass man das selbst kann.

Anna

Ja, das glaube ich auch. Zumal wir ja meistens unsere kritischste Stimme nutzen. Diese leiser werden zu lassen, das ist ja auch eine große Aufgabe. Die du ja auch absolut unterstützt, weil das, was du tust ist, gerade den Solopreneurinnen zu helfen. Die relevanten Geschichten ihrer Vergangenheit anzuschauen und die Verletzlichkeit, die darin liegt zu nehmen. Sozusagen an sich zu nehmen, damit man diese Geschichte nicht nur in seiner Kiste, in der ollen Kiste da irgendwie hat und denkt damit möchte ich wirklich nichts mehr zu tun haben, sondern den Deckel dann wirklich mal aufmacht, um reinzukommen und die Geschenke darin zu sehen. Gerade in den unangenehmen Geschichten. Mit dir möchte ich natürlich jetzt auch mal so ein, zwei Geschichten anschauen. Die erste ist, wenn du mal guckst auf deinen ganzen Podcast. Womit begann denn diese Geschichte?

Iris

Es begann damit, dass Gary Vaynerchuk, dem ich jahrelang gefolgt bin. Er war eine Zeit lang mein Hero, auch wenn ich heute denke: Work until your eyeballs bleed… take massive action, wie viel weiter ich heute bin. Er hat damals gesagt: Voice ist die Zukunft. Es kam das Alexa raus, auch andere Audio Geräte. Das Alexa Sparks war ein Format, wo unsere Mentorin sagte, legt da jetzt ein Handtuch aus auf diese Fläche und meldet euch für einen Alexa Skill an. Das sind Miniepisoden mit nur zwei Minuten oder weniger. So kleine Blitzlichter. Das wird ganz groß werden. Amazon wird eine kulturelle Plattform werden, ein Social Media Format haben und alles war irgendwie so im Raum.

Mit meiner Anfälligkeit für neue Trends war ich sofort angezündet und habe gedacht: Sofort meldete ich mich da an und das Ding hieß dann ‚Inspiriere mich‘ und ich glaube, es lebt noch auf Amazon. Die ersten 25 Folgen haben mir total Spaß gemacht. Ich habe ganz kurze Blitzlichter à zwei Minuten zu meinen Themen, Sichtbarkeit, Verletzlichkeit, zu der Angst vor Hatern. Also alles, was ich zum Online-Business angefangen hatte zu spüren und zu lernen, habe ich da reingegeben und nach 25 Folgen war die Luft raus, dann habe ich angefangen, die Community nach Themen zu fragen. Aber die haben dann irgendwie auch gedacht: Och nee, du machst das doch toll, mach einfach weiter so und ich hatte keine Lust mehr.

Ja, und dann sagen einem ja viele, du musst Content bringen. Content ist King. Ich habe dann einzelne Folgen gemacht, die etwas länger waren und es war für mich unglaublich mühsam, dieses ganze Fachwissen vorzubereiten, zu planen und dann zu präsentieren. Das war es dann auch nicht. Was mir immer Spaß gemacht hat, waren Gespräche und Talks. Ich bin die Frau, die auf eine Party gehen kann und alleine auf der Tanzfläche tanzt. Nur weil es der richtige Song ist oder den ganzen Abend nicht zu sehen ist, weil sie irgendwo mit jemandem in einer Ecke sitzt und sich in der Tiefe unterhält und gerade diesen Menschen spannend findet. Ja, und dann ging es in die Interviews.

Anna

Ja, es sind die Interviews. Ich fand’s gerade so lustig, wie wir beide jetzt gerade das LIVE begonnen haben. Das passt so gut, weil das Thema von deinem ersten Spark war: ‚The unperfect is the new perfect.‘ Also treffender könnte es eigentlich nicht sein, es ist immer schön, wie sich die Stories wiederholen.

Iris

Absolut.

Anna

So diese Gelassenheit zu haben, mittlerweile zu sagen okay, funktioniert halt nicht. Okay, Weiche stellen – weiter geht’s. Mittlerweile haben wir unseren Perfektionismus irgendwie abgestriffen, oder? Und wissen das eigentlich. Genau darum geht es, dieses Menschliche zu zeigen, dauernd eben diese kleinen Pannen – es echt vollkommen in Ordnung ist, wenn nicht sogar wirklich, vielleicht sogar perfekter, als wenn alles so ganz makellos ist.

Iris

Ja und warum muss es denn auch LIVE sein? Am Anfang habe ich immer noch aufgenommen und es dann gepostet. Aber genau das Erlebnis hier, das kriegen wir ja nur hin, wenn wir wirklich LIVE sind und nichts kontrollieren, nichts rausschneiden, sondern das einfach so laufen lassen. Wer macht schon ein Podcast-Format live? Es wird übertragen auf der Facebook-Page. Es wird übertragen auf YouTube, weil ich es dann auch archivieren kann. Auf Facebook ist es ja nur kurz zu sehen und ist dann irgendwann wieder weg. Und das ist einfach, damit es spannend ist, damit es echt ist. Und alles andere würde mich auch langweilen.

Anna

Was würdest du denn sagen? Wie hat sich das Ganze entwickelt, das bildet ja tatsächlich vier Jahre ab? Wer warst du da und wer bist du heute?

Iris

Das ist eine gute Frage. Ich war damals jemand, der auf der Suche danach war, das Format, das Business zu finden, das ihm wirklich liegt. Ich habe mit einem Co-Creating-Space angefangen, mit einer Membership für die Frauen, die in meiner Community waren und habe dann gemerkt, das ist so ein Bauchladen. Ich habe denen alles gezeigt, was ich konnte, was ich gerade gelernt hatte als Weiterbildungs-Junkie. Von mentaler Unterstützung für das Mindset bis hin dazu, wie baue ich mein Opt-In meine Webseite ein. Also auch technische Dinge, für die ich auch eine Affinität habe

Heute würde ich sagen, ich habe meine Marke kreiert. Ich habe mit dieser Brand-Story Architektin eine Marke kreiert und ich habe ein Alleinstellungsmerkmal. Niemand im deutschsprachigen Raum macht das, was ich mache. Niemand arbeitet mit biografischem Storytelling und geht da so in die Tiefe, dass das als einzigartige Story aufgebaut wird, dass die Frauen, die mit mir arbeiten, unkopierbar werden und vor allen Dingen ihre innere rote Linie, ihr Warum finden. Sie wissen genau, warum sie morgens aufstehen und hier rausgehen. Genau wie ich, die Frauen in die Sichtbarkeit bringt für mehr Gender Equality. Ich habe Frieden gefunden, würde ich jetzt mal ganz pathetisch und großartig sagen. 😉

Anna

Ja, du bist eine Markenfrau. Du hast immer mit Marken und für Marken gearbeitet als Architektin. Das ist ja auch eine spannende Kombi in der Profession der Architektin für Marken und das ist dir auch besonders gut gelungen. Es gibt ja auch so richtig ein paar Marken-Icons. Eins davon ist natürlich dein Blau, dein Blau, was wiederkehrt in deiner Jeansjacke, die ja echt schon ein Statement Piece ist für Iris Seng und ich weiß noch, du warst im Visionboard Workshop bei mir und da tauchte diese Walflosse auf, die tatsächlich Einzug gehalten halt in deine Markenwelt. Erzähl uns doch mal über den Wal. Deine Story.

Iris

Der Wal hat mich schon immer fasziniert. Ich wollte immer schon mit einem Wal schwimmen. Als wir in den 90er Jahren auf den Seychellen waren, am Strand, da erzählten die Leute, es wäre ein Walhai dagewesen am Tag zuvor. Alle wären raus gerudert und wären neben diesem Wal gewesen. Auch wenn er kein echter Wal ist, sondern eigentlich ein Fisch, habe ich trotzdem geseufzt. Och…schade… Wann hat man schon so eine Gelegenheit?

Auf Vancouver Island war es dann so, dass wir Wale immer gehört haben, den Blas gesehen haben und als wir von einer Insel mit einem Motorboot zur anderen gefahren sind, kam tatsächlich einer mit der Fluke raus und so konnte ich ihn direkt sehen und das berührte mich so. Es berührt mich so, weil ich diese Erde so wunderbar finde in ihrer Vielfalt. Menschen, Kulturen, Fauna, Flora, was es hier alles gibt. Es ist so ein Wunder.

Diese Tiere sind die größten, die es gibt auf dieser Welt. Sie sind so friedliche Wesen, die so sensibel und empfindlich sind, was die Qualität des Ozeans betrifft und wie sie ihre Nahrung finden, wie sich Wassertemperaturen verändern, wie sie sich anpassen müssen. Und sie singen. Die Wale haben einen eigenen Gesang. Über den ganzen Globus singen sie, wenn sie diese Strecken zurücklegen, geben ihre Songs weiter. Ich glaube, man hat immer so bestimmte Tiere, die einen besonders berühren.

Dann habe ich einen Workshop gemacht zum Thema Storytelling und da kam der Wal drin vor, denn der Wal steht für das Unterbewusstsein in der spirituellen Welt und das wusste ich gar nicht. Der Wal weiß eigentlich alles und wenn wir sagen unser bewusstes Gehirn kann 40 Bits pro Sekunde verarbeiten, kann der Wal 11 Millionen Bits pro Sekunde wahrnehmen. Unser Unterbewusstsein weiß sofort, was richtig ist.

Das hat mich immer fasziniert und du hast schon erwähnt, dass ich so wahnsinnig viel gelernt habe in meinem Leben und mir so viel Wissen zur Verfügung steht. Für mich war es dann das Synonym für das Wissen, das wir alle haben. Wir kommen gar nicht dazu, dieses Wissen zu teilen, weil wir dabei sind, schon wieder das nächste zu lernen, was irgendwie spannend ist. Der Wisdom Seeker, der immer dabei ist, noch etwas lernt, noch etwas zu lernen, was natürlich durch das Internet auch so sehr befördert wird, weil du in Sekunden etwas in Google nachschauen kannst. Du musst nicht erst nach hinten gehen und in den 24 Bänden von Brockhaus suchen, was der dazu geschrieben hat.

Ja und dann gibt es ja Moby-Dick, diese epische Geschichte, diese mystische Geschichte, die auch einen ganz starken männlichen Kampf zeigt. Und es gibt ein Flugzeug, das Moby Dick heißt. Es ist ein Transportflugzeug und da ich hier in Hamburg lebe, du glaubst es nicht, flog hier immer dieses Flugzeug drüber. Ich habe gedacht, das gibt es doch nicht. Wie soll denn bitte das Universum mir hier in Hamburg einen Wal zeigen, wenn nicht so? Ich habe eine Gänsehaut bekommen und gedacht, es ist der Story Whale, das gesammelte Wissen, das wir alle haben und das wir nicht rauslassen. Ich habe dann einen Workshop dazu gemacht, wie man dieses Wissen teilt.

Anna

Voll schön. Wir sind ja gemeinsam in der Ausbildung bei Robin Winn. Ich möchte nicht aus dem Nähkästchen plaudern, aber du hast ja gerade in unserer Human Design Gruppe gepostet, dass du dir diesen Raum vorstellst. Einen großen sakralen Raum, der all diese Stories speichert und wo die ausgestellt sind. So ein Wal hat ja auch diesen inneren großen Raum, diesen ruhigen Raum. Und ich glaube, dass ist auch etwas, das du tatsächlich diesen Raum aufmachst für Menschen, um in einer Ruhe und in dieser Tiefe wirklich das zu finden, wo ihr Raum mit den Geschenken ist an dieser Stelle. Daher finde ich, passt das so unglaublich gut. Auch fand ich ganz schön, dieses Bild zu haben von all diesen Geschichten, die man vielleicht sogar wirklich am liebsten abstreifen möchte oder die man gar nicht mehr ändern möchte. Diese aber wieder zu bergen und neu zu wählen, vielleicht sogar auch, um sich zu zeigen, das ist echt besonders.

Iris

Ja, um sich zu zeigen, aber auch um eine neue Perspektive zu bekommen. Keine Story ist objektiv, sondern sie ist immer subjektiv erlebt und auch so in unserer Erinnerung. Unser Gehirn ist ja ziemlich verrückt, also wenn man lange Zeit mit Menschen verbringt, wie zum Beispiel ich mit meinem Ehemann, dann weiß man schon gar nicht mehr, wer die Story wirklich erlebt hat. Also es fängt dann an, sich irgendwie zu verschieben. Das heißt, ich arbeite auch damit, die Perspektive auf eine Story zu verändern und zu sehen, wer bin ich geworden durch diese Story und kann ich die Essenz, die Power aus dieser Story nehmen? Denn wenn ich mit Menschen heute spreche und die haben ja schon ihre Stories erlebt und sind lebendig und sind da und wollen etwas auf dieser Welt und ihnen einen Weg zu ermöglichen, daraus die Essenz zu holen. Ihr Warum in ihren Stories zu finden, ihre Emotionen zu finden, die Muster in ihren Emotionen zu sehen und eine rote Linie zu finden, die durch ihr Leben läuft.

Ich sehe immer wieder diesen Raum, einen Kubus, ein Architektur Raum und mit Licht sind überall Buchstaben an die Wände projiziert und das sind alles Geschichten. Alles Stories ganz, ganz berührend. Es ist ein digitales Lichtmuseum. Ich denke, dass sich Geschichten wiederholen. Wir wissen das auch, wenn wir in unsere Ahnenreihe gucken, wenn wir auf unsere Väter, Mütter, Großmütter und so weiter gucken. Wir finden schon auch Geschichten, die sich immer wiederholen. Eine Story hatten wir auch gerade mit meiner Mutter, die sich wiederholt. Es ging darum rebellisch zu sein, passiv rebellisch zu sein. Ich bin damals zur Goldenen Hochzeit meiner Oma mit Jeans gegangen, um gegen meine Mutter zu rebellieren. Mir ist dann auch eingefallen, dass sie sich ihre Zöpfe immer aufgelöst hat auf dem Weg zur Schule, sie durfte ihr Haar nicht offen tragen. Solche Dinge werden weitergegeben, von Generation zu Generation.

Anna

Im Coaching Bereich, im therapeutischen Bereich. Natürlich arbeiten alle mit Geschichten und auch die Lehren daraus zu ziehen. Das ist ja viel, aber bei dir geht es ja noch weiter, denn erklär doch mal, was es eben so besonders macht.

Iris

Es ist deine Geschichte, es ist biografisch und es ist einzigartig und gehört zu dir. Es ist die Grundlage für deine Unfair Advantage, also für deinen unfairen Vorteil im Markt. Alles kann kopiert werden, jedes Trainings Konzept kann kopiert werden, jede Website kann in ihrer Optik kopiert werden. Jeder kann sagen ich bin jetzt irgendwie Brand Story, Architekt oder sonst wie… Architekt. Aber meine Geschichten, die ich habe, die ich erlebt habe, die mich geprägt haben, die Entwicklung, die ich durch sie hatte, wer ich heute durch sie geworden bin. Es ist einfach einzigartig. Ich arbeite in zwei Versionen, das heißt, einmal bekommt die Klientin die Aufgabe gestellt, selbst durch ihre Geschichten zu gehen, in ihren Fotoalben zu schauen. In ihren Notizbüchern zu schauen. Sich darauf einzulassen auf diesen Prozess auf ihrer Storyline von heute bis zu ihrer Geburt. Die positiven und die negativen Geschichten oder kritischen Geschichten erst mal selbst auf ihrer Lebenslinie zu verorten. Ich höre davon nichts. Ich fange dann an, mit einer Story Discovery Session bei null an und stelle ihr Fragen. Dann kommt ein Teil der eigenen, schon gefundenen Geschichten, aber es kommen auch Geschichten, an die sie überhaupt nicht gedacht hatte, Da ist etwas ganz Eigenes, was dann da noch mal raus gespült wird. Wenn dann jemand wie ich auf der Metaebene auf alle Geschichten guckt, dann sehe ich auf einmal Muster, ich sehe auf einmal Verbindungen zwischen Geschichten und das ist ein Puzzle, das einfach zusammengefügt wird. Jetzt noch mit der Unterstützung von Human Design, also mit der Einzigartigkeit, die in unserem Lebenspfad, in unserer Energie steckt, in unserem Inkarnationskreuz. Wusstest du übrigens, dass Meryl Streep das gleiche Inkarnationskreuz hat wie ich?

Anna

Nein, das gibt es doch gar nicht! Das ist ja der Hammer. Du bist ja in deinem Inkarnation Kreuz im Human Design, ich weiß gar nicht, ob ich es übersetzen möchte, weil die englische Bedeutung wunderschön ist. The Vessel of Love.

Iris

Das Gefäß der Liebe.

Anna

Ja, wenn man mit dir zusammen ist, kann man es spüren, dass du unglaublich viel gibst und eine unglaubliche Wärme einfach da ist und ich finde, das hat sich wirklich jetzt auch mehr und mehr rausgeschält. Aber es war von Anfang an da und immer sichtbar. Wenn du Menschen interviewst, wenn du im Kontakt mit Menschen bist. Wie war das für dich? Als du dein Inkarnationcross gehört hast? Vessel of Love. War es sofort, dass du dachtest, ja total klar. Oder bist du da durch so einen Annahmeprozess gegangen?

Iris

Es war für mich eine starke Überraschung. Es fängt ja an mit der bewussten, sondern mit dem ersten Gate der bewussten Sonne und das war das Gate aus Extremes und ich wusste sofort, dass das stimmt. Ich wusste, dass durch die Erlebnisse und die Geschichten, die ich in meinem Leben gehabt habe und die himmelhoch jauchzend waren und zu Tode betrübt. Das ist ja auch das, was man über Zwillinge in den Tierkreiszeichen sagt. Ein bisschen Astrologie Infos hatte ich schon.

WOW dachte ich, das sind 70 oder 80 % meiner Energie in Balance zu sein, die Kraft zu halten, durch diese verschiedenen Täler und über die Berge zu gehen. Ich habe auch das Hexagramm dazu gelesen. Das alte chinesische I Ging zeigt uralte Texte dazu. Das war wunderschön zu sehen, dass es um die Täler und um die Berge geht und die Nivellierung dessen. Es ist auch die Liebe zur Menschheit, die da drin ist. Ich habe sofort gewusst, dass das passt. Bei der Selbstliebe, die meine Sonne stützt, die 10. Die Erde im Bewusstsein. Ja, ich liebe mich selbst. Ich bin ja auch self obsessive und wenn ich ganz ehrlich bin, von mir selbst ab und zu total begeistert. Meistens in den Momenten kurz bevor etwas total schiefgeht. Es gibt ja weiblichen Narzissmus, also diesen Größenwahn, dann haut man irgendwas raus auf Social Media und denkt, das ist Granate und alle schütteln den Kopf und haben den Faden verloren. Fragen sich, was mit ihr los?

Diese Selbstliebe kann natürlich auch Selbsthass bedeuten. Im Human Design kann es die eine oder andere Prägung haben. Ich ziehe mich manchmal sehr runter. Ich bin ein emotionaler Mensch. Vor einer Woche hätte ich diesen Podcast nicht machen können. Wir mussten ihn eine Woche verschieben, weil ich out of Business war. Ich war komplett Out of Order, emotional und jetzt weiß ich, es ist die Selbstliebe, die diese Extreme ausgleicht. Wenn ich in der Liebe bin, kann ich alles schaffen. Das hat mir eine große Ruhe und großen Frieden gegeben.

Anna

Würdest du deine Geschichte mit uns teilen? Vielleicht eine deiner Extremsten und eine deiner Berührendsten?

Iris

Ja, ich teile gerne meine aktuelle Geschichte, die meine berufliche Karriere betrifft. Viele fragen mich, welche Geschichte teilt man denn am besten? Ich könnte genauso gut jetzt meine Kindheitsgeschichte teilen oder die Geschichte warum ich nicht Mutter geworden bin, was ich mir vor über 20 Jahren sehr, sehr gewünscht habe und was nicht geklappt hat. Aber diese Geschichten haben keine Relevanz für das, was ich heute mit meinem Business tue und das hier ist mein Podcast Interview für die Menschen, die in ihrem Business Stories erzählen möchten.

Meine große Verwandlungs-Geschichte ist die von einem angestellten Dasein und dem Leben, von dem Geld anderer, was sich gerade in den astrologischen Häusern gezeigt hat, als wir jetzt noch mal durch die Metacodes bei Alisha Belluga gegangen sind, in die finanzielle Unabhängigkeit, mein eigenes Geld zu erwirtschaften und selbstständig zu sein. Ich war über 30 Jahre Retail Architektin und es gab natürlich in diesen Jahren viele Change Prozesse. Da gab es einen Abend, an dem ich mich von meinem Team verabschiedet habe und ich wusste, ich verliere diese 20 Leute und am nächsten Montag bekomme ich 30 neue und auch viele davon, die sich jetzt nicht unbedingt auf mich freuen.

Ich hatte Wehmut an dem Abend und wir haben zusammen gefeiert. Ich hatte ein bisschen Prosecco ausgegeben und wir hatten was zu knabbern da. Mein Kollege, der auch mit mir Führungskraft war, hatte auch eine Party laufen und er bekam ein Geschenk. Ich hatte irgendwie erwartet, dass von meinem Team auch eine Geste kommt. Ich habe eine kleine Abschlussrede gehalten und habe gedacht Mensch, da kommt jetzt gar nichts. Alle applaudieren einmal und dann wenden sie sich wieder einander zu und sprechen miteinander.

Obwohl ich mit einzelnen eine gute Beziehung hatte und auch jeder sich von mir verabschiedet hat, kam nichts von der Gruppe. Dann kam eine Kollegin auf mich zu, die schon sehr, sehr lange kannte. Sie hatte einen Umschlag in der Hand und ich dachte: Ah, jetzt kommt etwas. Sie gibt mir diesen Umschlag und sagt Iris, unser Chor tritt nächsten Sonntag in einer Kirche auf. Wenn du Lust hast, kannst du dir ja ein Ticket kaufen. Ich spürte, wie mir die Tränen hochkamen und ich gedacht habe, ich will hier nur noch raus. Ich bin nach Hause gefahren und habe mich auf die Terrasse gesetzt, es war Sommer, ich habe mir die Rattan Stühle zusammengestellt, sodass ich meine Füße hochlegen konnte, wie ich das gerne am Feierabend tue. Ich schaute in den Garten auf diese weiße Skulptur eines Glückskekses, den meine Schwägerin gemacht hat. Ein Glas Weißwein neben mir und ich guckte so ins Grüne, immer noch bewegt und dachte: Iris, was, wenn heute dein letzter Tag im Unternehmen wäre?

Was würdest du morgen machen? Was kommt nach dieser Company-Zugehörigkeit? Die Menschen gehen weiter, es wird sich dafür interessiert, wer der neue Chef wird und wie komme ich mit ihm zurecht.  Ich wollte einen roten Faden, der jetzt anfängt und der mich trägt über diesen Renten-Zeitpunkt hinweg. Mir war in dem Moment klar, ich würde nicht bis 67 arbeiten. 60 hörte sich gut an! Ich habe das dann mit meinem Chef besprochen Ich bin auf 80 % als Führungskraft gegangen und mit den restlichen 20 Prozent habe ich mein Side Business aufgebaut.

Als vor fast zwei Jahren die Krise kam, mein Team ins Homeoffice ging, meine Architektur Abteilung umstrukturiert wurde, letztendlich aufgelöst wurde. Da war ich vorbereitet zu gehen. Ich hatte ein Business aufgebaut, ich hatte ein zweites Standbein. Ich hatte keine Angst mehr, meinen Job zu verlieren. Und ich wusste, egal was passiert, ich kann mich selbst ernähren, kann selbst weitergehen. Es ist nicht immer einfach und diese Ängste sind immer noch da. Aber inzwischen und auch durch die Begleitung durch dich habe ich einfach das Gefühl, ich bin gehalten und das Universum zeigt mir einfach meinen Weg. Das ist eine meiner größten Lebensaufgaben, diesen Schritt zu machen, raus zu gehen, aus dieser Abhängigkeit reinzugehen in die Unabhängigkeit. Und das ist toll. Also es ist einfach großartig. Ich habe so ein Glück gehabt. Ich bin total dankbar für alles, was gekommen ist.

Anna

Ich bin gespannt auf alles, was noch kommt. Wenn du jetzt in die Zukunft guckst. Wie darf denn dein Podcast weitergehen? Auf wen freust du dich denn ganz besonders? Wen hättest du denn total gerne in deinem Podcast?

Iris

Ich glaube, die absolute Favoritin ist Brené Brown. Sie hat einen hohen Anteil daran, dass ich mit meiner Verletzlichkeit arbeiten konnte, sie auch zeigen konnte und auch sehen konnte, dass es eine Stärke ist verletzbar zu sein. Ihr TED-Talk damals, der hat mir wirklich den Teppich unter den Füßen weggezogen. Das ging ganz vielen so, dir auch. In dieser Ruhe, in diesem Frieden, in dieser Kraft zu sein, das wäre ein absolutes Highlight. Und ja, der Podcast verändert sich.

Er bleibt LIVE und es wird in diesem Live Format mehr von mir geben. Die Stimmen, die ich gehört habe, haben gesagt, all die Leute – du porträtierst so toll, du stellst andere vor, du gibst anderen die Chancen ein Debüt zu haben. Zum Beispiel für die SOMBA Kickstarter von Sigrun. Es ist mir halt auch eine Freude, Leute, die noch nie im Video waren, die Angst davor haben, einmal live zu sein, erst mal Huckepack zu nehmen und zu sagen Ja, ich lade euch ein, ich stelle euch vor und es sind für jeden ein paar Minuten und ihr habt euch akklimatisiert in der Online Sichtbarkeit. Dann wurden Stimmen laut, die sagten wir würden aber gerne was von dir hören und was du gerade für Themen hast und wo du gerade bist. Du machst doch alles Mögliche. Man sieht es in deinem Newsletter, was da alles für Stories drin sind.

Ich habe dann mit Interviewheld Markus Tirok gearbeitet, mit dem Kommunikations-Profi, der mit guten Fragen und guten Antworten coacht. Wir haben drei Sessions gehabt, eine tolle Zusammenarbeit und da ist ein neues Konzept entstanden, in dem ich einen erweiterten Anteil haben werde. Als er mich gefragt hat: Wer ist denn für dich ein Vorbild? Hast du einen Lieblings-Podcast oder eine Sendung? Da habe ich gesagt: Eigentlich möchte ich so etwas wie David Letterman und du hast es ja auch immer wieder gesagt, das kam schon vor zwei Jahren von dir. Auf Augenhöhe zu sein mit dem Gast, mit diesem einen Austausch zu haben, aber auch selbst eine Person zu sein, die dasteht und nicht nur in der Moderatorinnen Rolle ist, die anderen die Bühne gibt.

Anna

Ich finde, Deutschland ist auch bereit für eine Letterwoman. Da sind wir alle ganz gespannt. Und abschließend möchte ich dich fragen und diese Frage ist kopiert von dir. Welche Frage hätte ich dir noch stellen sollen?

Iris

Keine. Es ist alles gesagt. ?

Anna

Vielen Dank! ?

Iris

Ich bin total dankbar, das war ganz berührend und ganz schön. Ich bin so dankbar, dass du an meiner Seite bist und dass wir diesen Austausch haben. Allen die hier zuhören kann ich nur wünschen. Sucht euch einen Buddy für euer Business, der gemeinsam mit euch geht. Bei uns ist so eine Tiefe und auch Freundschaft entstanden. Du bist meine Vertraute & Begleiterin. Dieses Online-Business ist ein Rollercoaster. Da fliegt man am besten nicht alleine durch die Kurven.

Anna

Das kann ich nur zurückgeben. Absolut. An der Stelle kann man dann auch sagen: Always trust your gut. Das heißt, wenn die Intuition sagt, das ist die Richtige. Sofort zugreifen. Wie in unserem Gespräch, wo wir beide das Gefühl hatten, das passt, es hat sich in jedem Fall 100% prozentig bewahrheitet.

Iris

Du bist für mich mit deinem Human Design diejenige, die die Intuition hat. Die im ersten Moment weiß, ob etwas richtig ist oder nicht. Du bekommst dieses Signal und ich muss immer durch diese ganzen emotionalen Kurven und du natürlich mit mir. 😉

Anna

You can’t stop the waves but you can learn how to ride them.

 

 

 

 

 

 

 

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Iris Seng.

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